Uspriechbar on Tour an ärem Quartier vum 16.06 bis den 11.07.2017

Gemengewahlen 2017, News

 

„First Life, then spaces, then buildings.“ (Jan Gehl)

Die höchste Priorität der „Stater Sozialisten“ sind die Einwohner der Stadt Luxemburg.
Um auf die Fragen der Einwohner zu antworten, ihren Bedenken und ihren Ideen zu begegnen, werden die Spitzenkadidaten der „LSAP Stater Sozialisten“ Cathy Fayot und Marc Angel mit ihrem Kandidatenteam ab heute 16. Juni bis zum 11. Juli in allen Stadtvierteln präsent sein und mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutieren
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Eine gute Lebensqualität in den einzelnen Stadtvierteln ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass das Leben in unserer Stadt im Allgemeinen, und für die hier ansässigen Bürgerinnen und Bürger im Besonderen, lebenswert ist und bleibt.

Die verschiedenen Stadtviertel unserer multikulturellen Stadt sind ein Begegnungsort für Alteingesessene, aber auch für Hinzugezogene. Integration und Kohäsion finden hier statt.

Die „Stater Sozialisten“ setzen sich dafür ein, dass alle nicht luxemburgischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Luxemburg, die seit mehr als fünf Jahren in Luxemburg wohnen, sich in die Wählerlisten eintragen. Integration findet für uns als Sozialisten eben auch auf politischer Ebene statt: 10 von 27 Kandidaten auf der LSAP-Liste sind demnach nicht luxemburgischer Herkunft.

„First life…“: Der Mensch steht im Mittelpunkt aller Überlegungen! Sein Wohlergehen sowie seine Sicherheit sind uns wichtig. Die soziale Kohäsion erwächst aus nachbarlichem Zusammensein, aus Vereinsleben sowie aus dem Zusammenleben von Kindern und Jugendlichen in Schule oder Freizeit. Es sind die Menschen, die die Stadt gestalten und mit Leben füllen. Wahre Nachbarschaft erlaubt ein besseres Zusammenleben und schützt ältere Mitmenschen vor Vereinsamung.

In diesem Sinne muss jedem die Möglichkeit geboten werden, in der Stad zu einem annehmbaren Preis zu wohnen. Jahrzehntelange liberale Politik in der Hauptstad hat bewirkt, dass dies leider schon lange nicht mehr der Fall ist. Es ist nicht hinnehmbar, dass Spekulationen mit Immobilien die Einwohner aus der Stadt und der lokalen Handel durch hohe Geschäftsmieten an den Rand des Ruins gedrängt werden.

Leider sind auch verschiedene Stadviertel vom Durchgangsverkehr geplagt und verlieren somit einen Großteil ihrer Lebensqualität

„then spaces“: Optimale Infrastrukturen, d.h. Schulen, Sportinfrastrukturen für Alle, Kultur und Vereinsbauten, Grünflächen und Parks, Spielplätze sowie Fußgänger- und Fahrradwege erlauben ein optimales Erleben der Stadt und der verschiedenen Viertel.

Aber auch Bürogebäude und eine vielfältige Geschäftswelt gehören zu einer gut entwickelten und lebenswerten Stadt.

„then buildings“: die „Stater Sozialisten“ setzen sich ein, für eine hohe architektonische Qualität, für einen konsequenten Schutz der erhaltenswerten Bausubstanz. In diesem Sinne werden wir eine voluntaristische Wohnungsbaupolitik betreiben.

Luxemburg, den 16. Juni 2017