Das Ränkespiel der CSV: Von Fake News und infamen Unterstellungen

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Wie bereits im Vorfeld der letzten Gemeinderatswahlen, als man nicht so recht wusste, ob die CSV denn nun in der Majorität oder in der Opposition sei, hat sie sich in ihrer letzten Publikation wieder einmal überaus widersprüchlich gezeigt. Wohl um von etwaigen inhaltslosen Versprechen abzulenken, wurden die LSAP und speziell Ehrenbürgermeister Roland Schreiner auf harsche Weise attackiert: Sie alleine seien für die Bautenpolitik der letzten Jahre verantwortlich gewesen und schuld am Wachstum unserer Ortschaft . Wir übernehmen gerne diese Verantwortung, denn wir sind immer noch der Überzeugung, dass jede geschaff ene Wohnung angesichts der Wohnungsmisere im Land ein Gewinn für die jungen Leute und unsere Gemeinde ist.

Jedoch verschweigt die CSV bewusst, dass sie, mit Ausnahme der Periode 2005-2011, stets im Schöff enrat vertreten war und zur Majorität im Gemeinderat gehörte. Ausnahmslos alle Entscheidungen (auch jene bezüglich der Bautenpolitik) wurden von den jeweiligen Schöff en Spautz und Weimerskirch sowie den CSV-Räten mitgetroffen. Es zeugt eindeutig von einer schlechten Kinderstube, zuerst gemeinsam Entscheidungen zu treffen, und sich dann im Nachhinein davon zu distanzieren und dem stets loyalen Koalitionspartner LSAP die Schuld für dieses und jenes zu geben.

Nicht nur die unsachliche Kritik am LSAP-Ehrenbürgermeister, dessen Weitsicht und Verdienste für unsere  Gemeinde wohl unbestritten sind, sondern auch der Vorwurf, die LSAP hätte in der Vergangenheit das Spiel der Baupromotoren gespielt, ist eine infame, jeder Grundlage entbehrende Unterstellung, die wir entschieden zurückweisen!

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LSAP Schifflange Zeitung, Februar 2020