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AGENDA
- Kalenner
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JSL an der Press
- 30.05.2010 - Heng wéi ass et mat der Solidaritéit?
- 03.12.2009 - Flyer 2 Jugendchômage
- 03.12.2009 - Flyer 1 Jugendchômage
- 22.10.2009 - Les jeunes socialistes au secours de Nicolas Schmit
- Archiv
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JSL am Bild
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22.07.2010 - Die Antwort der Jusos
weider liesenDie Jusos bekamen Post – Stellungnahme zur Antwort vom großherzoglichen Hof und zur Arroganz des Staatsministers, die kaum noch zu überbieten ist
Als Gast in der Sendung „Riicht eraus“ vom vergangenen Samstag, verkündete unser Premierminister, dass nun auch bei den Ausgaben des großherzoglichen Hofes der Rotstift angesetzt wird, und „dat an engem zolitte Mooss“. Die Ersparnisse von 10% bei den Funktionskosten und laufenden Ausgaben, können die Jusos bestätigen. Nach langer Wartezeit und einem weiteren Einschreibebrief, erhielten die JSL endlich eine Antwort vom Hofmarschall. Zur Erinnerung, in einem offiziellen Brief fragten die JSL nach, ob auch der großherzogliche Hof bereit wäre, im selben Maße wie die Staatsverwaltungen zu sparen und dies als ein Akt der Gerechtigkeit und Solidarität mit den Bürgern.
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12.07.2010 - Eine kräftige „Datz“ für den Hochschulminister!
weider liesenEine kräftige „Datz“ für den Hochschulminister!
Die Jungsozialisten sind entsetzt über die Art und Weise, wie die Reform der staatlichen Hilfen für Studierende, vom Hochschulminister durchgezogen wird. Würden Studenten mit so einer Unbekümmertheit und Konfusion auf ihre Prüfungsfragen antworten, wie Minister Biltgen, würden sie ihre Klausuren sicherlich nicht bestehen! Wenn es nach den Jusos ginge, müsste der Hochschulminister im September nachsitzen, um dem Parlament eine besser durchdachte und ausgereifte Reform vorzulegen!
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31.05.2010 - Heng wéi ass et mat der Solidaritéit
weider liesenDie Wirtschaftskrise betrifft uns alle! Jeder wird, zum Teil sogar mehrmals, zur Kasse gebeten, um das Loch in der Staatskasse zu stopfen. Besonders die junge Generation ist von den Sparmaßnahmen betroffen. Doch unser Großherzog bezieht ohne Diskussion, weiterhin fast 9 Millionen Euro jährlich aus der Staatskasse.

















