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AGENDA
14.03 - LSAP Kongress
19.03 - AG CGJL
24.04 - Klausur Part III: Quo vadis JSL?
- Kalenner
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JSL an der Press
- 03.12.2009 - Flyer 2 Jugendchômage
- 03.12.2009 - Flyer 1 Jugendchômage
- 22.10.2009 - Les jeunes socialistes au secours de Nicolas Schmit
- 21.10.2009 - La jeunesse se déchire autour du projet de loi 6068
- Archiv
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JSL am Bild
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11.02.2010 - Congrès ordinaire 2010
weider liesenINVITATION
Congrès ordinaire 2010
Chère camarde,
Cher camarade,
Par la présente, les Jeunesses Socialistes Luxembourgeoises (JSL) ont le plaisir de t’inviter à leur congrès ordinaire, qui aura lieu le
samedi 27 février 2010 à 14h30
à la
Maison du Peuple (OGBL)
(62 bld J.F. Kennedy à Esch/Alzette)
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11.02.2010 - Jungsozialisten setzen auf Dialog
weider liesenDer Dialog mit der Jugend sei insbesondere für eine politische Jugendbewegung wichtig, so JSL-Präsidentin Taina Bofferding am Rande des Treffens mit Beschäftigungsminister Schmit. Für Bofferding gilt dies umso mehr, da Arbeitslosigkeit auch vor Jugendlichen nicht Halt macht und diese sich große Sorgen um ihre Zukunft und beruflichen Perspektiven machen. Im Gegensatz zu den anderen Jugendparteien hätten sich die Jungsozialisten schon früh mit dem Thema Jugendarbeitslosigkeit auseinandergesetzt, so JSL-Nationalvorstandsmitglied Régis Moes, der davor warnt, den Jugendlichen die Zukunft zu verbauen.
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25.01.2010 - Jungsozialisten zeigen sich enttäuscht über den faulen Kompromiss der geplanten Reform des Abtreibungsgesetzes
weider liesenDie JSL (Jeunesses Socialistes Luxembourgeoises) reagieren zutiefst enttäuscht auf die Gesetzesvorlage 6103 zur Reform des Abtreibungsgesetzes, und sehen in dieser nicht unbedingt einen Durchbruch zugunsten der Selbstbestimmung der Frau über ihren eigenen Körper. Die Handschrift der LSAP ist zwar erkennbar, jedoch ist man einer Fristenlösung, wie sie die Abgeordnete Lydie Err forderte, nicht nachgekommen. Stattdessen bleibt es bei einer Indikationslösung.
Sicher begrüßen die JSL jegliche Maßnahmen, die eine bessere Betreuung rund um den Schwangerschaftsabbruch garantieren und über mögliche Risiken und Komplikationen aufklären. Jedoch richten sich unsere Bedenken über die Gesetzesvorlage allein auf das Recht auf Selbstbestimmung, das mit machiavellistischer Geschicktheit seitens der konservativen Kräfte in einem faulen Kompromiss unterbunden wird.

















